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Content-Management-Systeme – unkompliziert und intuitiv

„Usability“ ist zu einem Schlagwort in der IT-Branche geworden. Der Nutzer von heute möchte auf einfache Weise komplexe Informationssysteme nutzen. Das Internet ist in unserer Gesellschaft das Instrument zum Austausch von Daten und Informationen geworden. Firmen nutzen dies zur Außendarstellung und Kommunikation mit ihren Kunden. Die weltweite Vernetzung erhöht die Chancen neue Aufträge zu generieren. Content-Management-Systeme (CMS) bieten den Vorteil eigene Webinhalte ohne großen Aufwand zu verwalten und zu editieren. Eine fachliche Expertise in HTML, CSS, Javascript, jQuery und Datenbanksysteme ist nicht erforderlich. So ist nur ein initialer Aufwand zur Erstellung einer Webseite nötig, der durch Spezialisten durchgeführt werden kann.

Der Markt der Content-Management-Systeme in 2016

Mit einem weltweiten Marktanteil von rund 59 % in 2016 dominiert der unangefochtene Platzhirsch WordPress den CMS-Markt 1. Es folgen Joomla mit ca. 6 % und Drupal mit rund 5 % Marktanteil 1. Typo 3 liegt mit einer Marktbeteiligung von ca. 1,5 % auf Platz 5 1. WordPress, Joomla, Drupal und Typo 3 sind als Open-Scource-Lösungen am Markt positioniert. Insbesondere für WordPress gibt es eine hohe Anzahl an kommerziellen und kostenfreien Erweiterungen 2.

WordPress als CMS

In der nun vierten Generation (aktuelle Version 4.7) ist WordPress deutlich erwachsener geworden und eignet sich nicht mehr nur für den einfachen Webseitenaufbau und Blog, sondern bietet auch Unternehmen eine professionelle Außendarstellung. Bei rund 3.000 Webseiten-layouts „trennt sich die Spreu vom Weizen“ 3. Hier ist die richtige Auswahl entscheidend. Der Nutzer kann zwischen kommerziellen und kostenfreien Varianten auswählen. Die hohe Modularität und der einfache Menüaufbau sind klare Vorzüge des Systems. Erstellte Seiteninhalte können ohne großen Aufwand auf neue Designs übertragen werden. Die Webseitenstruktur kann auf einfache Weise festgelegt und neu strukturiert werden. Plugins zur Beobachtung des Webseiten-Traffics ermöglichen einen schnellen Überblick über das aktuelle Nutzerverhalten. Ein kurzer Blick auf die mobile App und der User hat alle wesentlichen Informationen im Blick.

1 Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/320670/umfrage/marktanteile-der-content-management-systeme-cms-weltweit/, Internetzugriff: 2017

2 Quelle: https://de.wordpress.org/plugins/, Internetzugriff: 2017

3 Quelle: https://www.drweb.de/magazin/so-finden-sie-das-perfekte-kostenfreie-wordpress-theme-51560/, Internetzugriff: 2017

Hinweis: Dieser Beitrag erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz aller Sorgfalt, die bei der Erstellung angewandt wurde, können wir keine Gewähr für die Richtigkeit aller Informationen und Daten geben.

CAD-Modell, Webdesign, Modellieren

Die Maschinenbau- und Anlagenbaubranche im Überblick

Mit einem Umsatz von rund 235 Mrd. € ist der Maschinen- und Anlagenbau hinter der Kraftfahrzeugindustrie die umsatzstärkste Branche in Deutschland 1. In den rund 6.400 Unternehmen sind ca. 1 Mio. Beschäftigte angestellt 2. Laut dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) waren die deutschen Unternehmen in 2012 mit ca. 16 % am globalen Maschinen- und Anlagenbau-Export beteiligt und damit Exportweltmeister Nummer eins 2. Gemessen am Umsatz liegt Deutschland nach China und den USA auf Platz drei 2. Einer der wesentlichen Gründe für den Erfolg der deutschen Wirtschaft, ist die Bereitschaft in Forschung- und Entwicklungsprojekte (FuE) zu investieren. Gemessen am Umsatz sind die folgenden Branchen am profitabelsten 2:

  1. Robotik und Automation
  2. Antriebstechnik
  3. Apparate- und Gerätebau für Prozesstechnik
  4. Maschinen und Komponenten für die Automatisierungstechnik
  5. Maschinen für vorwiegend mobile Anwendung
  6. Nahrungsmittel‐ und Verpackungsmaschinen
  7. Textilmaschinen

Forschung und Innovation im Maschinenbau

Rund 97 % der deutschen Maschinenbauunternehmen sind Innovationsführer oder frühe Folger 2. Der Mittelstand ist im Maschinenbau stark vertreten. Rund 87 % der Unternehmen haben weniger als 250 Mitarbeiter 3. Gerade in den kleineren Unternehmen fehlt es oft an Kapazitäten, um in FuE-Projekte zu investieren, daher stellt der deutsche Staat in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union unterschiedliche Förderinstrumente zur Verfügung. Ein Beispiel dafür ist das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), welches technologie- und branchenoffen aufgestellt ist. Insgesamt haben 55 % der Unternehmen FuE-Projekte in 2014 durchgeführt 3. Dafür wurden rund 6,2 Mrd. € investiert 3. Circa 64 % der Ausgaben wurden für Personalkosten aufgewendet 3.

1 Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/241480/umfrage/umsaetze-der-wichtigsten-industriebranchen-in-deutschland/, Internetzugriff: 2017

2Quelle: VDMA-McKinskey-Broschüre, „Zukunftsperspektive deutscher Maschinenbau Erfolgreich in einem dynamischen Umfeld agieren“

3 Quelle: VDMA, „Kennzahlen zu Forschung und Innovation im Maschinenbau“, März 2016

Hinweis: Dieser Beitrag erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz aller Sorgfalt, die bei der Erstellung angewandt wurde, können wir keine Gewähr für die Richtigkeit aller Informationen und Daten geben.